Auszeit gefällig - 10 Tipps um deinen Körper zu aktivieren!

Besonders in der kalten Jahreszeit fällt es vielen Menschen schwer, sich regelmäßig zum Sport zu motivieren. Kein Wunder, wo doch die Bikinifigur unter dicken Pullis und Jacken verborgen bleibt. Darüber hinaus locken deftige Gerichte und Glühwein, was schnell für ein paar zusätzliche Pfunde sorgt. Nasskaltes Wetter lädt dazu ein, den Nachmittag gemütlich auf der Couch zu verbringen. Wenn es sich um Ausnahmen handelt, ist eine solche Auszeit völlig in Ordnung. Nach einer längeren Zeit können sich jedoch Frust und Unwohlsein einstellen. Mangelnde Bewegung führt dazu, dass sich Kaloriensünden noch schneller auf der Waage bemerkbar machen. Außerdem sorgt Bewegung für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Liegt man ständig auf der faulen Haut, äußert sich das durch schlechte Laune, Gewichtszunahme und einen Teufelskreis aus Antriebslosigkeit. Im nachfolgenden Artikel wollen wir dir zehn Tipps geben, wie du deinen Körper wieder aktivierst.

1. Gehe regelmäßig an die frische Luft 

Um den Körper zu aktivieren, wird Sauerstoff benötigt. Wer sich ständig nur drinnen aufhält und seine Zeit mit Computerspielen vertreibt, verspürt oftmals eine ständig anhaltende Müdigkeit. Regelmäßige Spaziergänge können dazu beitragen, die Freude an regelmäßiger Bewegung wiederzuerlangen. Bei grauem und nasskaltem Wetter mag es Überwindung kosten, sich zum Rausgehen zu motivieren. Hinterher wird man allerdings mit neuer Energie belohnt, denn der Körper fühlt sich wach und erfrischt an. Am besten plant man regelmäßige Spaziergänge in den Tagesablauf ein. Wie wäre es z. B. mit einer kleinen Runde in der Mittagspause oder nach dem Abendessen?

2. Nutze einen Schrittzähler

Es fällt leichter, körperlich aktiv zu werden, wenn man ein klares Ziel vor Augen hat. Dabei muss es sich keinesfalls um Höchstleistungen handeln. Ein Schrittzähler kann helfen und zugleich auch motivieren, sich tagsüber ausreichend zu bewegen. Experten empfehlen, mindestens zehntausend Schritte pro Tag zurückzulegen. Es gibt zahlreiche kostenlose Apps, die sich ganz einfach auf dem Handy installieren lassen. Auf diese Weise kann man sein Tagesziel stetig überprüfen und ist motivierter, dieses auch zu erreichen.

3. Rege deinen Kreislauf an

Häufig halten Antriebslosigkeit und ein schwacher Kreislauf davon ab, sich sportlich zu betätigen. Wer sich schlapp fühlt, verspürt wenig Lust, sich zusätzlich zu verausgaben. Gegen Antriebslosigkeit lässt sich jedoch etwas unternehmen. Wechselduschen am Morgen regen den Kreislauf an, sodass man sich hinterher wach und energiegeladen fühlt. Dementsprechend fällt es danach leichter, sich zur Bewegung aufzuraffen. Man beginnt mit einer warmen Dusche und schließt den Vorgang mit kaltem Wasser ab. Wem das anfangs zu viel Überwindung kostet, der kann alternativ die Beine im Wechsel kalt und warm abbrausen. Ein positiver Effekt wird in jedem Fall eintreten. Am Morgen und während eines Energietiefs am Nachmittag kann die altbewährte Tasse Kaffee helfen. Koffein treibt den Blutdruck kurzfristig nach oben, was die Müdigkeit vertreibt und dadurch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigert. Übertrieben werden sollte der Kaffeekonsum jedoch nicht. Wer keinen Kaffee mag, kann alternativ zu schwarzem Tee greifen.

E-Sport: eine kontroverse Thematik mit Vor- und Nachteilen

Computerliebhaber neigen oft dazu, stundenlang vorm Bildschirm zu sitzen. Bewegung und Sport kommen häufig zu kurz. Es gibt jedoch einen Weg, die Computerleidenschaft mit annähernd sportlicher Betätigung zu vereinbaren. Das Geheimnis lautet: E-Sport. Hierbei kann man mithilfe von geeigneten Video- und Computerspielen mit anderen Spielern in einen sportlichen Wettkampf treten. Die Variationen an Spielen sind unerschöpflich. So lässt sich virtuell z. B. Fußball, Basketball oder Football spielen. Aber auch Strategiespiele werden als E-Sport definiert. Obwohl man lediglich Tastatur oder Controller bedient, steigert E-Sport nachweislich die Herzfrequenz und löst die Ausschüttung bestimmter Hormone aus. All dies geschieht auch während "echten" Sporttreibens. E-Sport ist zwar vom Deutschen Olympischen Sportbund DOSB nicht als Sportart anerkannt worden, die Beliebtheit wächst jedoch stetig. Trotz nachgewiesener positiver Eigenschaften kann E-Sport keine echte Sportart ersetzen. Eine Alternative wären z. B. Bewegungsspiele für Computer oder Playstation, bei denen sich der Spieler wirklich aktiv bewegen muss.

4. E-Sport als Motivation für "echte" Sportarten

Nachfolgend möchten wir noch einmal auf die Thematik E-Sport eingehen. Wenn der Spieler virtuell gerne Fußball oder Handball spielt, kann dies dazu motivieren, diese Sportarten auch im realen Leben einmal auszuprobieren. Auf diese Weise kann E-Sport sogar inspirieren und dazu beitragen, die Lust auf Bewegung und Sport zu fördern.

5. Achte auf eine gesunde Ernährung

Wenn man sich ständig abgeschlagen und träge fühlt, kann dies durchaus auch mit einer Fehl- oder Mangelernährung zusammenhängen. Gerade wer häufig am Computer sitzt, neigt dazu, sich ungesund zu ernähren. Der Konsum von Zucker und Fett macht im Übermaß müde. Die Motivation für Bewegung sinkt. Von daher lohnt es sich, einen Blick auf die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu werfen und diese ggf. zu überdenken. Ein passender Snack wäre beispielweise unser Pocket Cake LOW SUGAR, er sorgt vor allem für mehr Energie und das fast ganz ohne Zucker. Der Zuckeranteil setzt sich rein aus den darin enthaltenen Früchten (Fruchtzucker) zusammen. Die Basis einer gesunden Ernährung bilden Obst und Gemüse, ausreichend Vollkorn- und Milchprodukte, maximal drei Fisch- und Fleischmahlzeiten pro Woche sowie gesunde Fette. Stark verarbeitete Lebensmittel wie z. B. Fertiggerichte und Süßigkeiten sollten nur in Maßen verzehrt werden. Selbiges gilt für alkoholische Getränke. Durch eine Ernährungsumstellung kehrt längst verloren geglaubte Vitalität zurück. Wer seinen Körper aktivieren möchte, sollte diesen Aspekt keinesfalls außer Acht lassen.

6. Trinke ausreichend Wasser

Unser Körper besteht zum größten Teil aus Wasser. Ohne regelmäßige Flüssigkeitszufuhr könnte der Mensch nicht lange überleben. Wer häufig unter Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit leidet, sollte sein Trinkverhalten überprüfen. Es ist empfehlenswert, mindestens 1,5 Liter pro Tag zu trinken. Dabei sollte es sich am besten um Wasser oder ungesüßten Tee handeln. Limonaden und Cola-Getränke enthalten zu viel Zucker, was einerseits der Figur schadet und andererseits müde macht, um den Körper aber zu aktivieren, ist das natürlich kontraproduktiv. Um eine ausreichende Trinkmenge sicherzustellen, sollte man sich stets eine Wasserflasche in Reichweite stellen. Auf diese Weise wird das Trinken nicht vergessen.

7. Suche dir einen Trainingspartner

Wie wäre es, wenn du deine E-Sport-Freunde dazu motivierst, euch zum Sporttreiben im wahren Leben zu verabreden? Einen Sportpartner zu haben, erleichtert es, das Training durchzuhalten. Wer für sich alleine trainiert, lässt eher mal das Training platzen, als wenn ein Freund wartet. Eine Verabredung abzusagen fällt schwer, das überlegt man sich zweimal. Darüber hinaus macht das Sporttreiben zu zweit oder in der Gruppe den meisten Menschen mehr Spaß. Freude an der Bewegung ist unerlässlich, um eine Regelmäßigkeit über einen längeren Zeitraum beizubehalten.

8. Plane Auszeiten in deinen Alltag ein

Gönne deinem Körper regelmäßig eine Auszeit, um leistungsfähig zu bleiben. Dies gilt sowohl für sportliche Aktivitäten, als auch für anderweitige Stressoren. Gegen tägliche Spaziergänge spricht nichts, aber schweißtreibende Sportarten wie z.B. Krafttraining sollten nur jeden zweiten Tag betrieben werden. Auf diese Weise wird einer Überlastung vorgebeugt und die Muskeln können sich optimal regenerieren. Wer einen stressigen Beruf ausübt, sollte in der Freizeit einen Ausgleich schaffen. Dabei kann es sich z. B. um Massagen, Entspannungsbäder oder ein ausgefallenes Hobby handeln. Nur wer für sich sorgt, kann seinen Körper später wieder zu großen Leistungen aktivieren.

9. Gönne dir auch mal einen Powernap

Mit einem Powernap kannst du nicht nur die Müdigkeit senken, sondern auch dein Stresslevel. Die optimale Ruhephase liegt zwischen 10 – 30 Minuten. Vermeide es, zu lange zu schlafen, sonst bewirkst du genau das Gegenteil und bist hinterher noch müder. Nur kurz zu schlafen kann am Anfang schwierig sein - mit der richtigen Technik profitierst du aber schnell von den Vorteilen des Powernaps. Ziel ist es, dass du dich irgendwann nach einem kurzen Nickerchen genauso ausgeruht fühlst, wie nach einer oder mehreren Stunden Schlaf.

10. Entwickle eine positive Lebenseinstellung

Um deinen Körper zu aktivieren, spielt die Psyche eine entscheidende Rolle. Wenn du von Ängsten und Sorgen geplagt wirst, wird es dir schwer fallen, deine Energien zu mobilisieren. Von daher wollen wir noch einmal daran erinnern, wie wichtig eine regelmäßige Auszeit nicht nur für den Körper ist, sondern auch für die Seele. Nimm dir täglich Zeit für Aktivitäten, die dir Freude bereiten. Mache dir bewusst, welche Hürden du in deinem Leben bereits gemeistert hast. Dies gibt dir Kraft, auch aktuelle schwierige Situationen mit der nötigen Portion Gelassenheit zu betrachten. Seele und Körper müssen sich im Einklang befinden, dass du deine maximale Leistungsfähigkeit ausschöpfen kannst.


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